Smart Staffing

Disposition, die das Bauchgefühl ersetzt — nicht den Meister.

Smart Staffing schlägt vor, der Meister bestätigt. Match nach Qualifikation, Verfügbarkeit, Standort und Vorlieben — automatisch. Krank­meldungen, Urlaube und Material­engpässe kommen live in den Plan.

Was ohne Smart Staffing schiefläuft

Disposition ist Kopfsache — und genau das bremst.

Solange der Tagesplan im Kopf des Meisters lebt, hängt jede Disposition an einer Person. Sie wissen, wer welche Befähigung hat, wer im Urlaub ist, wer wo wohnt — und genau dieses Wissen lässt sich nicht teilen, nicht skalieren, nicht ersetzen.

01

Skill-Matrix in Excel

Wer darf was? Steht in einer Excel-Datei aus 2022. Bei einer DIN-pflichtigen Prüfung wird das Risiko zum Glücks­spiel.

02

Krank, Urlaub, Material — alles getrennt

Krank­meldungen kommen per WhatsApp, Urlaube stehen in Outlook, Material­engpässe weiß nur der Lager­chef. Plan kippt, niemand weiß warum.

03

Geografie unsichtbar

Wer wohnt am nächsten zur Baustelle? Steht in keinem Tool. Anfahrts­zeit ist heimlich teuer und produziert Über­stunden, die niemand sieht.

So funktioniert Smart Staffing

Vom Auftrag zur Besetzung in vier Schritten.

01 / Anforderung

Auftrag definiert die Anforderung

Aus dem Blueprint kommt die Anforderung: Welche Befähigung wird benötigt, welcher Zeit­raum, welche Region. Die Plattform liest das automatisch aus dem Auftrag.

02 / Match

Kandidaten werden gerankt

Smart Staffing prüft Skill-Matrix, Verfügbarkeit, Standort und Vorlieben — und gibt eine sortierte Liste mit Match-Score zurück. Sven Pohl 94%, Maja Köhler 88%, Tarek Demir 81%.

03 / Bestätigung

Der Meister entscheidet

Sie sehen die Top-3 Vorschläge mit Begründung („qualifiziert, frei, 12 km zur Baustelle"). Mit einem Klick bestätigen — der Mitarbeiter bekommt die Push-Nachricht in der App.

04 / Anpassung

Live-Plan, der mitdenkt

Krank­meldung am Morgen? Smart Staffing schlägt automatisch Ersatz vor — qualifiziert, frei, in der Nähe. Sie bestätigen, der Plan steht wieder.

Was die Match-Logik kennt

Match-Score ist erklärbar, nicht magisch.

Smart Staffing rechnet nicht im Verborgenen. Jeder Vorschlag kommt mit Begründung — Sie sehen, warum Sven 94% Match hat und nicht 100%, und können die Gewichtung an Ihren Betrieb anpassen.

Befähigung schlägt Geografie. Verfügbarkeit schlägt Vorliebe. Sie entscheiden, was in Ihrem Betrieb wie viel zählt — die Plattform setzt nur um.

  • Skill-Matrix mit Befähigungen, Zertifikaten, Ablauf­daten
  • Verfügbarkeit aus Schicht­plan, Urlauben, Krank­meldungen
  • Geografie: Wohn­ort des Mitarbeiters und Baustellen-Adresse
  • Vorlieben: bewährte Paarungen, Sprache, Kunden­historie
  • Material- und Werkzeug­bindung berücksichtigt
  • Erklärbarer Match-Score — keine Black Box

Disposition wieder zur Führungsaufgabe machen.

Im Pilotprogramm überführen wir Ihre Skill-Matrix, Schicht­pläne und Vorlieben in den ersten Smart-Staffing-Lauf. Live in 1–2 Wochen.