Status-Rollup

Kein „Wie ist der Stand?" mehr.

Work Packages melden sich selbst. Fortschritt, offene Mängel, kritische Fristen rollen automatisch ins Projekt — und vom Projekt ins Portfolio. Sie greifen nur ein, wenn die Plattform Handlungs­bedarf signalisiert.

Was ohne Status-Rollup schiefläuft

Reporting frisst Zeit, die für Führung fehlt.

Wenn Status­berichte hand­geschrieben sind, sind sie veraltet, sobald sie fertig sind. Geschäfts­führung sieht den Stand erst am Quartals­ende — und reagiert immer einen Schritt zu spät. Was fehlt, ist nicht ein weiterer Bericht, sondern ein Status, der sich selbst schreibt.

01

Status aus dem Bauch

„Wie sieht es bei Projekt X aus?" — die Antwort kommt aus dem Kopf des Projektleiters, nicht aus dem System. Falsch ist sie selten, aber unscharf fast immer.

02

Excel-Pivot statt Plattform

Quartals­bericht heißt: Daten aus drei Tools in eine Tabelle, Formeln gegen die Spalten­logik, vier Korrektur­schleifen. Pro Vertrag mehrere Stunden, pro Quartal eine Vollzeit­woche.

03

Reaktion zu spät

Wenn der Status erst beim Quartals­meeting auftaucht, ist die Reaktions­zeit nicht in Stunden, sondern in Wochen messbar. Mängel laufen, Fristen verstreichen.

So funktioniert Status-Rollup

Vom Schritt zum Portfolio-Status.

01 / Schritt

Jeder erfasste Schritt zählt

Wenn ein Techniker einen Blueprint-Schritt abschließt, ist das ein Daten­punkt. Foto erfasst, Mess­wert validiert, Mangel klassifiziert — alles fließt automatisch in den Fortschritt.

02 / Work Package

Pakete aggregieren sich selbst

Aus 20 abgeschlossenen Schritten wird ein Work-Package-Status: 80% fertig, 2 offene Mängel, 1 kritischer Befund. Ohne dass jemand Excel öffnet.

03 / Projekt

Projekt rollt aus den Paketen

Aus 12 Work Packages entsteht der Projekt­status mit Trend, Risiken und kritischen Fristen. Projekt­leitung sieht in Echtzeit, wo eingegriffen werden muss.

04 / Portfolio

Geschäftsführung sieht das Ganze

Auf Portfolio-Ebene rollen alle Projekte zusammen — pro Kunde, pro Region, pro Vertrag. Quartals­bericht entsteht nebenbei, nicht als Zusatz­arbeit.

Was die Plattform sichtbar macht

Management by exception — endlich machbar.

Status-Rollup ist nicht ein weiteres Dashboard. Es ist der Mechanismus, der Sie freilässt: Sie greifen nur ein, wenn die Plattform Handlungs­bedarf meldet — kritischer Mangel, über­fällige Frist, Vertrags­leistung in Gefahr.

Was läuft, läuft. Was nicht läuft, melden die Indikatoren — bevor der Kunde anruft.

  • Fortschritt rollt automatisch von Schritt → Work Package → Projekt → Portfolio
  • Mängel mit Klassifikation — kritische werden hervor­gehoben
  • Frist­überwachung pro Anlage, Objekt, Kunde, Vertrag
  • Trend-Visualisierung: Geht das Projekt schneller oder langsamer als geplant?
  • Quartals­bericht pro Auftrag­geber auf Knopfdruck
  • Konfigurierbare Indikatoren: Sie definieren, was als „Handlungs­bedarf" gilt

Status, der sich selbst schreibt.

Im Pilotprogramm konfigurieren wir Status-Rollup für Ihre Projekt­hierarchie — von Work Package über Projekt bis zum Vertrag. Live in 1–2 Wochen.